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Förderkreis Landmarke Geleucht e.V. |
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OttoPiene präsentierte seinen Entwurf für das "Geleucht" (nach der erstmaligen Vorstellung in der Landmarken-Kunstausstellung Sommer 1999 in Oberhausen) im Frühjahr 2000 in der Kunsthalle CUBUS in Duisburg. Dort kam er mit dem Ausstellungsbesucher Dr.-Ing. Konrad Gappa in Kontakt. Der seit 1945 im Bergbau tätig gewesene Ingenieur fühlte sich von dem künstlerischen Konzept des Landmarken-Entwurfs so angesprochen, dass er spontan aus dem Publikum heraus dem Künstler eine private Unterstützung der Idee anbot. Gappa suchte und fand im Kreis der berufsnahen Berg- und Hüttenleute und auch bei Fachfremden viele Gleichdenkende und gründete im Herbst 2000 den „Förderkreis Landmarke Grubenlampe e.V.“. Schon kurze Zeit später umfasste der Förderkreis rund 100 persönliche und über Mitgliedsvereine rund 2.000 korporative Mitglieder. Der Förderkreis setzte es sich zum Ziel, die Realisierung des Landmarken-Projekts zu unterstützen: durch Überzeugungsarbeit bei potenziellen Trägern, durch Werbung von Sponsoren und durch fachmännische Beratung bei der Projektdurchführung . Ein wichtiger erster Schritt war im Oktober 2001 die speziell dem Landmarken-Projekt gewidmete Ausstellung „Lichtturm für Moers“ in der Städtischen Galerie Peschkenhaus. Die Moerser Ausstellung wurde vom Förderkreis finanziell unterstützt. Mit Erfolg, wie sich schnell zeigte: Sowohl die Moerser Öffentlichkeit als auch die politischen Gremien auf örtlicher und regionaler Ebene zeigten sich sehr interessiert an dem Projekt. Jetzt galt es, unter ihnen einen Träger für die Durchführung zu finden. Nach mehreren Gesprächen mit dem Kommunalverband Ruhr (heute Regionalverband Ruhr, RVR), der Stadt Moers und dem Landschaftspark Niederrhein kristallisierte sich heraus, dass der RVR als Eigentümer der Halde und aufgrund seiner Erfahrung mit derartigen Projekten an anderer Stelle die am besten geeignete Organisation war. Dem RVR und dem Förderkreis gelang es, die öffentliche Hand in Person der Bezirksregierung Düsseldorf von dem Projekt zu überzeugen, so dass sie bereit war, den Großteil der erforderlichen Investitionen zu übernehmen. Diese positive Entscheidung wurde wesentlich dadurch unterstützt, dass der Förderkreis die Firma ThyssenKrupp AG dafür gewinnen konnte, die gesamte Planung der Hangbeleuchtung und des Lichtturms als Sachleistung zu spenden. Ein schwieriger Punkt vor Realisierung des Projekts war auch die Deckung der Folgekosten; insbesondere für die Beleuchtung. Der Förderkreis stellte dem Verein 100 Jahre Kolonie Meerbeck hierfür einen größeren Betrag an Sponsoren-Mitteln zur Verfügung, der die Beleuchtungskosten für viele Jahre deckt. Der Förderkreis setzt sich nach Erreichen seines Vereinsziels - Realisierung der Landmarke Grubenlampe auf der Halde Rheinpreussen - jetzt noch für die Pflege und Unterhaltung des Kunstwerks Landmarke GELEUCHT ein. |
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