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Jennifer Ademeit

BESUCHEN SIE
DIE AUFFÄLLIGSTE
LANDMARKE IN NRW

Im nordrhein-westfälischen Industriegebiet entstanden in den letzten Jahrzehnten zahlreiche von renommierten Künstlern gestaltete Landmarken. Eine der beeindruckendsten befindet sich auf der Halde Rheinpreussen in Moers-Meerbeck. Der Künstler Otto Piene entwarf für diesen am Rhein vor einer imposanten Industriekulisse gelegenen Standort „Das Geleucht“.

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Wolf Ademeit

DAS GRÖßTE
MONTANKUNST-
WERK DER WELT

Schon aus der Ferne grüßt das Geleucht als unüberschaubares „Highlight“ die Besucher. Die imposante Landmarke thront auf der Halde Rheinpreussen. Berg und Grubenlampe zusammen sind mit stolzen 122,60 Metern das größte Montankunstwerk der Welt. Eine Hommage an alle Berg- und Hüttenleute an Rhein und Ruhr.

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Wolf Ademeit

- EINZIGARTIG -
ÜBERDIMENSIONALE
GRUBENLAMPE

Im Wechselspiel von direkter und indirekter Beleuchtung wirkt die aus senkrecht angeordneten Stahllamellen gefertigte Außenhaut des Lichtturms mit Licht und Schatteneffekten besonders eindrucksvoll und verleiht der Grubenlampe ein wahrhaft majestätisches Aussehen.

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BESUCHER-
MAGNET

TOURISTISCHER HÖHEPUNKT

Als Symbol der Ruhr.2010 ist das Geleucht die bekannteste Landmarke. Mit der einmaligen Idee einer begehbaren lichtkünstlerischen inszenierten Grubenlampe lädt das Geleucht zum Gipfelsturm und Kulturgenuss gleichermaßen ein.

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Ursel Haas, Ursel Haas, Wolf Ademeit

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Die Halde Rheinpreussen liegt
im Nordwesten der Stadt Moers.

Adresse

Gutenbergstraße, 47443 Moers

Geodaten
51° 28' 42,68" N 6° 39' 0,81" O

 
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Die Halde Rheinpreussen liegt
im Nordwesten der Stadt Moers.

Adresse

Gutenbergstraße, 47443 Moers

Geodaten
51° 28' 42,68" N 6° 39' 0,81" O

 
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Der erste Teil des Aufgangswegs, der von der Gutenbergstraße abzweigt, ist für Kfz. geöffnet und bietet Parkmöglichkeiten.

Für den Aufstieg ist ein befestigter Fußweg zu benutzen, der ca. 1,5 km lang ist und auf das Plateau der Halde auf einer Höhe von ca. 72 m über Umgebungsniveau führt.

Festes Schuhwerk mit bringen!

 
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Der erste Teil des Aufgangswegs, der von der Gutenbergstraße abzweigt, ist für Kfz. geöffnet und bietet Parkmöglichkeiten.

Für den Aufstieg ist ein befestigter Fußweg zu benutzen, der ca. 1,5 km lang ist und auf das Plateau der Halde auf einer Höhe von ca. 72 m über Umgebungsniveau führt.

Festes Schuhwerk mit bringen!

 
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Anreise mit dem Auto
Sie erreichen das Geleucht am besten über die A 42 Ausfahrten Duisburg-Baerl oder Moers-Nord sowie die A 40 Ausfahrt Moers-Ost.

Anreise mit Bus - NiAG Linie 4
200 m bis zur Haltestelle "Waldsee", Moers

 
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Anreise mit dem Auto
Sie erreichen das Geleucht am besten über die A 42 Ausfahrten Duisburg-Baerl oder Moers-Nord sowie die A 40 Ausfahrt Moers-Ost.

Anreise mit Bus - NiAG Linie 4
200 m bis zur Haltestelle "Waldsee", Moers

 
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Der Lichtturm verfügt über eine Aussichtsplattform, die mit Hinweistafeln & Entfernungsangaben zu den Industrien, Schachtanlagen, Städten und Gemeinden ausgestattet ist.

Von April bis Oktober
Mi, Do, Sa, So: 14-18 Uhr

Von November bis März
Sa, So: 13-16 Uhr

 
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Der Lichtturm verfügt über eine Aussichtsplattform, die mit Hinweistafeln & Entfernungsangaben zu den Industrien, Schachtanlagen, Städten und Gemeinden ausgestattet ist.

Von April bis Oktober
Mi, Do, Sa, So: 14-18 Uhr

Von November bis März
Sa, So: 13-16 Uhr

 
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Während der Öffnungszeiten und für geführte Tag- und Nachtwanderungen
(Dauer ca. 1 -3 Stunden) rund um das Geleucht steht Herr Karl Brand den Besuchern zur Verfügung; er hat ehrenamtlich die Objektbetreuung übernommen.

 
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Während der Öffnungszeiten und für geführte Tag- und Nachtwanderungen
(Dauer ca. 1 -3 Stunden) rund um das Geleucht steht Herr Karl Brand den Besuchern zur Verfügung; er hat ehrenamtlich die Objektbetreuung übernommen.

 
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Aus Kostengründen ist
die Beleuchtung nur stundenweise eingeschaltet, und zwar täglich
ab Beginn der Dunkelheit:

April-Oktober:
bis 23 Uhr

November-März:
bis  21 Uhr

 
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Aus Kostengründen ist
die Beleuchtung nur stundenweise eingeschaltet, und zwar täglich
ab Beginn der Dunkelheit:

April-Oktober:
bis 23 Uhr

November-März:
bis  21 Uhr

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ERLEBENSWERT

IDEALES AUSFLUGSZIEL

Die Halde, einst ein Abfallprodukt des Bergbaus, ist heute durch Rekultivierung und künstlerische Gestaltung eine sehenswerte Kulturstätte. Sie ist auch ein ideales Ausflugsziel für Naturfreunde und Freizeitsportler. Die harmonische Verbindung von Natur und Kultur zieht jährlich tausende Radfahrer, Mountainbiker, Wanderer, Jogger, Walker und Naturfreunde an.

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Wolf Ademeit

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SEHENSWERT

WAHRZEICHEN
DER SUPERLATIVE

Besucher, die sich der Halde über die A42 nähern,
fällt sie gleich auf: die besondere Silhouette des roten Zylinders mit dem geschwungenen Haken. Die im Jahr 2007 fertig gestellte Landmarke hat
sich wegen ihrer Originalität, der interessanten Ansicht und
den grandiosen Aussichten zu einem
Besuchermagneten entwickelt.

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(Tag) Jennifer Ademeit, Wolf Ademeit, Dirk Thomas; (Nacht) Adam Welber, Wolf Ademeit, Wolf Ademeit

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ANSICHT

DIE HALDE & DER LICHTTURM

Verpassen Sie nicht das einmalige Gefühl auf der Halde und den atemberaubenden Anblick des Lichtturms bei Tag als auch bei Nacht. Der Künstler Otto Piene entwarf für diesen am Rhein vor einer imposanten Industriekulisse gelegenen Standort „Das Geleucht“ als Sinnbild für „Kohle, die Wärme und Energie durch Feuer schafft und die Grubenarbeit, mit ihren besonderen Bedingungen und Gefahren.

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(Nahaufnahmen) Wolf Ademeit; (Rot) Hans-Dieter Stuckart, Wolf Ademeit; (Blau) Adam Welber

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Der Lichtturm besteht aus einer Stahlkonstruktion, welche auf einem Traggerüst aus Doppel-T-Trägern aufgesetzt wurde. Die Standfestigkeit der rund 115 Tonnen schweren Stahlkonstruktion gewährleistet ein massives Betonfundament, das auf 8 Bohrpfählen von 90 cm Durchmesser mit einer Länge von jeweils 15 Meter steht. Die Grubenlampe hat im Eingangsbereich einen Durchmesser von 8 Meter. Von dort führt eine Wendeltreppe auf die in 10 Meter Höhe liegende Aussichtsplattform. Von hier aus bietet sich dem Besucher ein unvergleichlicher 360°-Rundblick auf eine typische Niederrheinlandschaft mit dem breiten Strom als verkehrsreichster Wasserstraße Europas und einer imponierenden Industriekulisse auf der rechten Rheinseite, wie sie in dieser Prägnanz nirgendwo sonst in Deutschland zu sehen ist. Oberhalb der Aussichtsplattform befindet sich die zentrale Lichtquelle, das Herzstück einer jeden Grubenlampe.
Faszinierend ist der Anblick bei Nacht, wenn die Grubenlampe und ihr riesiges „Ausleuchtungsfeld“ die Szenerie in rubinrotes Licht tauchen. Wie ein glühender Eisenstrom, der damit eine weitere gedankliche Verbindung zur Montanindustrie schafft – denn nicht nur die Arbeit „unter Tage“ prägte die Region nachhaltig, auch die Eisenhütten und Stahlwerke.
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AUSSICHT

IMPOSANTE
INDUSTRIEKULISSE

Überzeugen Sie sich selbst
von der fantastischen Aussicht auf
die Industriekulisse des Niederrheins

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Wolf Ademeit, Erwin Hartz, Ursel Haas

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Wolf Ademeit

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M i t w i r k e n d e
Die Landmarke „Geleucht“ ist ein Projekt des Künstlers Otto Piene, des Förderkreises Landmarke Geleucht e.V. und des Regionalverbandes Ruhr (RVR) in Zusammenarbeit mit der Stadt Moers und dem Verein „100 Jahre Kolonie Meerbeck e.V.“ mit der finanziellen Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen.
A n s p r e c h p a r t n e r
Objektbetreuung und Führungen (Karl Brand):
Tel. 02841-55289, brand.karl@web.de

Öffentliche Veranstaltungen (Anmeldung und Termine): Stadtinformation Moers, Tel: 02841-882260
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NEUIGKEITEN
Am 12.11.2013 wurde auf dem Plateau vor dem Geleucht eine industriegeschichtliche "Informationstafel" aufgestellt. Diese "Informationstafel" zeigt die industriegeschichtlichen Details vom Beginn (1851) des Bergbaus am linken Niederrhein am Standort Rheinpreussen in Moers bis zum Landschaftspark NiederRhein.
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Jennifer Ademeit

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AUSSERGEWÖHNLICHSTE
LANDMARKE IN NRW

Im nordrhein-westfälischen Industriegebiet entstanden
in den letzten Jahrzehnten zahlreiche von renommierten Künstlern
gestaltete Landmarken. Eine der beeindruckendsten befindet sich
auf der Halde Rheinpreussen in Moers-Meerbeck. Der Künstler Otto Piene
entwarf für diesen am Rhein vor einer imposanten Industriekulisse
gelegenen Standort „Das Geleucht“.

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Wolf Ademeit

DAS GRÖßTE
MONTANKUNSTWERK
DER WELT

Schon aus der Ferne grüßt das Geleucht als
unüberschaubares „Highlight“ die Besucher. Die imposante Landmarke
thront auf der Halde Rheinpreussen. Berg und Grubenlampe zusammen
sind mit stolzen 122,60 Metern das größte Montankunstwerk der Welt.
Eine Hommage an alle Berg- und Hüttenleute an Rhein und Ruhr.

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Wolf Ademeit

- EINZIGARTIG -
ÜBERDIMENSIONALE
GRUBENLAMPE

Im Wechselspiel von direkter und indirekter Beleuchtung
wirkt die aus senkrecht angeordneten Stahllamellen gefertigte Außenhaut
des Lichtturms mit Licht und Schatteneffekten besonders eindrucksvoll und
verleiht der Grubenlampe ein wahrhaft majestätisches Aussehen.

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BESUCHERMAGNET

TOURISTISCHER HÖHEPUNKT

Als Symbol der Ruhr.2010 ist das Geleucht die bekannteste Landmarke.
Mit der einmaligen Idee einer begehbaren lichtkünstlerischen inszenierten Grubenlampe
lädt das Geleucht zum Gipfelsturm und Kulturgenuss gleichermaßen ein.

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Ursel Haas, Ursel Haas, Wolf Ademeit

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Die Halde Rheinpreussen liegt
im Nordwesten der Stadt Moers.

Adresse

Gutenbergstraße, 47443 Moers

Geodaten
51° 28' 42,68"
N 6° 39' 0,81" O

 
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Die Halde Rheinpreussen liegt
im Nordwesten der Stadt Moers.

Adresse

Gutenbergstraße, 47443 Moers

Geodaten
51° 28' 42,68"
N 6° 39' 0,81" O

 
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Der erste Teil des Aufgangswegs, der von der Gutenbergstraße abzweigt, ist für Kfz. geöffnet und bietet Parkmöglichkeiten.

Für den Aufstieg ist ein befestigter Fußweg zu benutzen, der ca. 1,5 km lang ist und auf das Plateau der Halde auf einer Höhe von ca. 72 m über Umgebungs-
niveau führt.

 
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Der erste Teil des Aufgangswegs, der von der Gutenbergstraße abzweigt, ist für Kfz. geöffnet und bietet Parkmöglichkeiten.

Für den Aufstieg ist ein befestigter Fußweg zu benutzen, der ca. 1,5 km lang ist und auf das Plateau der Halde auf einer Höhe von ca. 72 m über Umgebungs-
niveau führt.

 
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Anreise mit dem Auto
Sie erreichen das Geleucht am besten über die A 42 Ausfahrten Duisburg-Baerl oder Moers-Nord sowie die A 40 Ausfahrt Moers-Ost.

Anreise mit Bus
-
NiAG Linie 4
200 m bis zur Haltestelle "Waldsee", Moers

 
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Anreise mit dem Auto
Sie erreichen das Geleucht am besten über die A 42 Ausfahrten Duisburg-Baerl oder Moers-Nord sowie die A 40 Ausfahrt Moers-Ost.

Anreise mit Bus
-
NiAG Linie 4
200 m bis zur Haltestelle "Waldsee", Moers

 
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Der Lichtturm verfügt über eine Aussichtsplattform, die mit Hinweistafeln & Entfernungsangaben zu den Industrien, Schachtanlagen, Städten und Gemeinden ausgestattet ist.

Von April bis Oktober
Mi, Do, Sa, So: 14-18 Uhr

Von November bis März
Sa, So: 13-16 Uhr

 
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Der Lichtturm verfügt über eine Aussichtsplattform, die mit Hinweistafeln & Entfernungsangaben zu den Industrien, Schachtanlagen, Städten und Gemeinden ausgestattet ist.

Von April bis Oktober
Mi, Do, Sa, So: 14-18 Uhr

Von November bis März
Sa, So: 13-16 Uhr

 
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Während der Öffnungszeiten und für geführte Tag- und Nachtwanderungen
(Dauer ca. 1 -3 Stunden) rund um das Geleucht steht Herr Karl Brand den Besuchern zur Verfügung; er hat ehrenamtlich die Objektbetreuung übernommen.

 
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Während der Öffnungszeiten und für geführte Tag- und Nachtwanderungen
(Dauer ca. 1 -3 Stunden) rund um das Geleucht steht Herr Karl Brand den Besuchern zur Verfügung; er hat ehrenamtlich die Objektbetreuung übernommen.

 
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Aus Kostengründen ist
die Beleuchtung nur stundenweise eingeschaltet, und zwar täglich
ab Beginn der Dunkelheit:

April-Oktober:
bis 23 Uhr

November-März:
bis  21 Uhr

 
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Aus Kostengründen ist
die Beleuchtung nur stundenweise eingeschaltet, und zwar täglich
ab Beginn der Dunkelheit:

April-Oktober:
bis 23 Uhr

November-März:
bis  21 Uhr

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Die Halde Rheinpreussen liegt
im Nordwesten der Stadt Moers.

Adresse

Gutenbergstraße, 47443 Moers

Geodaten
51° 28' 42,68" N 6° 39' 0,81" O

 
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Die Halde Rheinpreussen liegt
im Nordwesten der Stadt Moers.

Adresse

Gutenbergstraße, 47443 Moers

Geodaten
51° 28' 42,68" N 6° 39' 0,81" O

 
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Der erste Teil des Aufgangswegs, der von der Gutenbergstraße abzweigt, ist für Kfz. geöffnet und bietet Parkmöglichkeiten.

Für den Aufstieg ist ein befestigter Fußweg zu benutzen, der ca. 1,5 km lang ist und auf das Plateau der Halde auf einer Höhe von ca. 72 m über Umgebungsniveau führt.

Festes Schuhwerk mit bringen!

 
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Der erste Teil des Aufgangswegs, der von der Gutenbergstraße abzweigt, ist für Kfz. geöffnet und bietet Parkmöglichkeiten.

Für den Aufstieg ist ein befestigter Fußweg zu benutzen, der ca. 1,5 km lang ist und auf das Plateau der Halde auf einer Höhe von ca. 72 m über Umgebungsniveau führt.

Festes Schuhwerk mit bringen!

 
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Anreise mit dem Auto
Sie erreichen das Geleucht am besten über die A 42 Ausfahrten Duisburg-Baerl oder Moers-Nord sowie die A 40 Ausfahrt Moers-Ost.

Anreise mit Bus - NiAG Linie 4
200 m bis zur Haltestelle "Waldsee", Moers

 
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Anreise mit dem Auto
Sie erreichen das Geleucht am besten über die A 42 Ausfahrten Duisburg-Baerl oder Moers-Nord sowie die A 40 Ausfahrt Moers-Ost.

Anreise mit Bus - NiAG Linie 4
200 m bis zur Haltestelle "Waldsee", Moers

 
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Der Lichtturm verfügt über eine Aussichtsplattform, die mit Hinweistafeln & Entfernungsangaben zu den Industrien, Schachtanlagen, Städten und Gemeinden ausgestattet ist.

Von April bis Oktober
Mi, Do, Sa, So: 14-18 Uhr

Von November bis März
Sa, So: 13-16 Uhr

 
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Der Lichtturm verfügt über eine Aussichtsplattform, die mit Hinweistafeln & Entfernungsangaben zu den Industrien, Schachtanlagen, Städten und Gemeinden ausgestattet ist.

Von April bis Oktober
Mi, Do, Sa, So: 14-18 Uhr

Von November bis März
Sa, So: 13-16 Uhr

 
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Während der Öffnungszeiten und für geführte Tag- und Nachtwanderungen
(Dauer ca. 1 -3 Stunden) rund um das Geleucht steht Herr Karl Brand den Besuchern zur Verfügung; er hat ehrenamtlich die Objektbetreuung übernommen.

 
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Während der Öffnungszeiten und für geführte Tag- und Nachtwanderungen
(Dauer ca. 1 -3 Stunden) rund um das Geleucht steht Herr Karl Brand den Besuchern zur Verfügung; er hat ehrenamtlich die Objektbetreuung übernommen.

 
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Aus Kostengründen ist
die Beleuchtung nur stundenweise eingeschaltet, und zwar täglich
ab Beginn der Dunkelheit:

April-Oktober:
bis 23 Uhr

November-März:
bis  21 Uhr

 
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Aus Kostengründen ist
die Beleuchtung nur stundenweise eingeschaltet, und zwar täglich
ab Beginn der Dunkelheit:

April-Oktober:
bis 23 Uhr

November-März:
bis  21 Uhr

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ERLEBENSWERT

IDEALES AUSFLUGSZIEL

Die Halde, einst ein Abfallprodukt des Bergbaus, ist heute
durch Rekultivierung und künstlerische Gestaltung eine sehenswerte Kulturstätte.
Sie ist auch ein ideales Ausflugsziel für Naturfreunde und Freizeitsportler.
Die harmonische Verbindung von Natur und Kultur zieht jährlich
tausende Radfahrer, Mountainbiker, Wanderer, Jogger,
Walker und Naturfreunde an.

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Wolf Ademeit

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SEHENSWERT

WAHRZEICHEN DER SUPERLATIVE

Besucher, die sich der Halde über die A42 nähern,
fällt sie gleich auf: die besondere Silhouette des roten Zylinders mit
dem geschwungenen Haken. Die im Jahr 2007 fertig gestellte Landmarke hat
sich wegen ihrer Originalität, der interessanten Ansicht und
den grandiosen Aussichten zu einem
Besuchermagneten entwickelt.

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(Tag) Jennifer Ademeit, Wolf Ademeit, Dirk Thomas; (Nacht) Adam Welber, Wolf Ademeit, Wolf Ademeit

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ANSICHT

DIE HALDE & DER LICHTTURM

Verpassen Sie nicht das einmalige Gefühl auf der Halde und
den atemberaubenden Anblick des Lichtturms bei Tag als auch bei Nacht.
Der Künstler Otto Piene entwarf für diesen am Rhein vor einer imposanten Industriekulisse
gelegenen Standort „Das Geleucht“ als Sinnbild für „Kohle, die Wärme und Energie
durch Feuer schafft und die Grubenarbeit, mit ihren besonderen Bedingungen und Gefahren.

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(Nahaufnahmen) Wolf Ademeit; (Rot) Hans-Dieter Stuckart, Wolf Ademeit; (Blau) Adam Welber

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Der Lichtturm besteht aus einer Stahlkonstruktion, welche auf einem Traggerüst aus Doppel-T-Trägern aufgesetzt wurde. Die Standfestigkeit der rund 115 Tonnen schweren Stahlkonstruktion gewährleistet ein massives Betonfundament, das auf 8 Bohrpfählen von 90 cm Durchmesser mit einer Länge von jeweils 15 Meter steht. Die Grubenlampe hat im Eingangsbereich einen Durchmesser von 8 Meter. Von dort führt eine Wendeltreppe auf die in 10 Meter Höhe liegende Aussichtsplattform. Von hier aus bietet sich dem Besucher ein unvergleichlicher 360°-Rundblick auf eine typische Niederrheinlandschaft mit dem breiten Strom als verkehrsreichster Wasserstraße Europas und einer imponierenden Industriekulisse auf der rechten Rheinseite, wie sie in dieser Prägnanz nirgendwo sonst in Deutschland zu sehen ist. Oberhalb der Aussichtsplattform befindet sich die zentrale Lichtquelle, das Herzstück einer jeden Grubenlampe.
Faszinierend ist der Anblick bei Nacht, wenn die Grubenlampe und ihr riesiges „Ausleuchtungsfeld“ die Szenerie in rubinrotes Licht tauchen. Wie ein glühender Eisenstrom, der damit eine weitere gedankliche Verbindung zur Montanindustrie schafft – denn nicht nur die Arbeit „unter Tage“ prägte die Region nachhaltig, auch die Eisenhütten und Stahlwerke.
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AUSSICHT

IMPOSANTE INDUSTRIEKULISSE

Überzeugen Sie sich selbst
von der fantastischen Aussicht auf
die Industriekulisse des Niederrheins

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Wolf Ademeit, Erwin Hartz, Ursel Haas

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Wolf Ademeit

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M i t w i r k e n d e
Die Landmarke „Geleucht“ ist ein Projekt des Künstlers Otto Piene, des Förderkreises Landmarke Geleucht e.V. und des Regionalverbandes Ruhr (RVR) in Zusammenarbeit mit der Stadt Moers und dem Verein „100 Jahre Kolonie Meerbeck e.V.“ mit der finanziellen Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen.
A n s p r e c h p a r t n e r
Objektbetreuung und Führungen (Karl Brand):
Tel. 02841-55289, brand.karl@web.de

Öffentliche Veranstaltungen (Anmeldung und Termine): Stadtinformation Moers, Tel: 02841-882260
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